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ELEONORA

SPIEL-/EXPERIMENTALFILM, 56 MIN., 2019-2024, REGIE/BUCH/SCHNITT.

Kunststudentin Lilly hat alles, was man sich wünscht. Sie ist jung, hübsch, hat viele Freunde und genießt scheinbar das Leben.
Doch je näher der Abgabetermin für ihre Bachelorarbeit rückt, desto stärker macht sich eine Traurigkeit in ihrem Leben breit. Lilly träumt von einer dunklen Gestalt, mit der sie ringt, die sie immer wieder zu Boden wirft.
Mit der Zeit erkennt Lilly: Der dunkle Schatten ist eine Frau und sie bleibt nicht in ihren Träumen, sondern taucht auch im realen Leben auf.
Die Frau heißt Eleonora und steht sinnbildlich für Lillys innere Dunkelheit. Ein Film darüber, wie sich Depressionen anfühlen.
 
BESETZUNG
Lilly Carla Jung
Eleonora Katja Mattmüller
Lilly jung Alissa Reitmeier

TEAM
Buch/Regie/Schnitt Georg Maske
Kamera/Co-Regie Teresa Rosenitsch
Musik Moritz Hoffmeyer
Sounddesign Josh von Staudach
Schnittassistenz Johanna Zinser
Cello/Gitarre Thomas Putze
Lichtausstattung Kris Braun

TECHNISCHE DATEN
Länge 57 Minuten
Seitenverhältnis 16:9
Auflösung 1920 x 1080
Bilder/Sekunde 25
Sprache Deutsch
Optional OmeU

Foto: Teresa Rosenitsch

Eleonora_Still_4.jpg
"Eleonora" feierte am 21. Juni 2024 in der Festhalle Külsheim
(Main-Tauber-Kreis) Premiere. 
Er wurde für das Sprudel Filmfest 2024 und für das internationale Filmfestival First-Time Filmmaker Sessions Volume 6 ausgewählt.
Außerdem haben wir den Film im Caritasverband vor Fachkräften präsentiert, die beruflich mit Menschen mit Depressionen arbeiten. Hier können Sie die Pressemappe herunterladen.
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